Fragen zum Thema Kinder und Familie

Die Kreiselternvertretung der Kitas im Kreis Rendsburg-Eckernförde trat mit einem kleinen Fragenkatalog an uns heran um zu erfahren wie die Freien Wähler zu ihren Fragen stehen.

Die drängendsten Fragen der Eltern waren die Sicherstellung der Betreuung, die durch Fachkräftemangel und schwierige Arbeitsbedingungen verursacht werden und die Kostenreduzierung der Betreuungskosten und der Mittagsversorgung. Ebenso wurde gefragt wie es mit der Sicherung der Teilhabe (Bildungskarte) und der Sprachförderung weiter gehen könnte. Darüber hinaus wollten sie natürlich wissen wie meine Familienpolitischen Schwerpunkte aussehen.

Als Adoptiv- und Pflegemutter von drei Kindern und aus weiteren persönlichen und beruflichen Gründen liegen mir die Belange von Kindern, Menschen mit Behinderungen und Älteren besonders am Herzen.

Die Probleme sind vielfältig und brauchen eine ebensolche Antwort. Doch alle meine Anliegen haben ein finanzielles Problem. 

Die Ursache hierfür ist meist nicht in Gemeinden oder Kreisen zu finden, sondern in einer finanziellen Aufgabenlast die von Landes- und Bundesentscheidungen verursacht wurden deshalb ist mir Konnexität auf Landes- und Bundesebene ein wichtiges Anliegen.

Um Fachkräfte für den pädagogischen Bereich zu gewinnen, bedarf es einer Reform der Ausbildung. Die Ausbildung zur Erzieherin ist lang und kostenintensiv. Ich könnte mir ein Duales System vorstellen, die dann eine Ausbildungsvergütung und mehr Praxisbezug als Vorteil hätte. Hierzu gibt es bereits erste Schritte. Dies befürworte ich auch für Heilberufe der Ergotherapie oder Physiotherapie. 

Ein weiteres Problem für Kitas Personal zu finden sind die Arbeitszeiten. Oft können Kitas keine Vollzeitstellen bieten und dadurch haben sie einen Wettbewerbsnachteil gegenüber pädagogischen Bereichen die dies bieten können. Hier können kreative Lösungen helfen, wie einen Teil der Arbeitszeit in der Kita und einen Teil in der Nachmittagsbetreuung von Grundschülern zu legen.

Bei ausreichender finanzieller Ausstattung der Träger der Kitas, könnte die versprochene Ganzagsbetreuung und auch die Abdeckung von Randzeiten für entsprechende Berufsgruppen sichergestellt werden und damit die Attraktivität durch Vollzeitstellen in der Kita ebenfalls erreicht werden. 

Die Gemeinden wollen gern den Bedarf der Eltern bei niedrigen Kosten für die Betreuung decken, aber sie können dies aus finanziellen Gründen nicht leisten! Konnexität könnte hier Abhilfe schaffen!

Bei der Finanzierung der Kitabetreuung ist in jedem Fall eine Kostensenkung und langfristig auch eine Kostenfreiheit angestrebt. Eine Kostensenkung in der Mittagsverpflegung ist ebenfalls angestrebt, wobei es hier vielfältige Faktoren zur Kostensenkung eine Rolle spielen und die Lösungen nicht nur in staatlichen Zuschüssen zu finden sind.

Die Sprachförderung in der Kita ist ein wichtiger Bestandteil der Förderung aller Kinder mit entsprechenden Bedarf. Denn dort können viele Kinder frühzeitig erkannt und niedrigschwellig erreicht werden um die Chancen für die Zukunft zu verbessern. 

Beim Thema Teilhabe / Bildungskarte, tue ich mich schwer mit konkreten Ideen. Jedoch sehe ich, dass es hier Handlungsbedarf gibt und das dringend!

Die Freien Wähler setzen hier auf eine Bildungsjoker, mit einem solchen Gutschein sollen Eltern Kurse im Bereichen wie Musik, Nachhilfe, Sport finanzieren können.
Mein Ansatz ist die Kosten in den Betreuungs- und Bildungsbereichen für Eltern zu senken. 

Winterwahlkampf Live!

Auch heute waren wir wieder im Einsatz, um in Kiel-Schilksee den Bürgern unsere politische Vorstellungen näher zu bringen. Bundestagskandidat Jorg Böttcher stellte sich bei den Wählern vor. Angeregte Diskussionen zeigten auf ein Neues, dass die Lösungsvorschläge der FREIEN WÄHLER auf ein positives Echo stoßen. Besonders die Forderung nach mehr netto vom brutto, 2000€ steuerfrei für alle, kam besonders bei den Wählern an. Und unsere konkreten Vorschläge zum Bürokratieabbau und zur Stärkung der Kommunen fanden viel Anklang. Und da wir mindestens 3 Direktmandate in Bayern holen, zählt auch jede Zweitstimme für die FREIEN WÄHLER in Schleswig-Holstein für Mandate!
Packen wir´s an. Beide Stimmen für die FREIEN WÄHLER! Dann haben wir die Chance auf eine bürgerliche Regierung ohne GRÜNE und AFD.

Foto: Nicole Andres

Nie wieder ist Jetzt!

An der heutigen Veranstaltung in Kiel, zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, nahm ich als der Bundestagskandidat der FREIEN WÄHLER in Kiel teil.

Wenn man so wie ich, den eigenen Großvater nie kennen lernen konnte, weil die Nazis ihn ins Strafbataillon gesteckt hatten, weil er sich antifaschistisch äußerte, ist die Teilnahme eine Selbstverständlichkeit. Wenn wir Lehren aus der Geschichte ziehen wollen, dann ist es eine! Nie wieder die Menschlichkeit mit Füßen treten zu lassen, Unterdrückung, Hass und Hetze mit aller Entschiedenheit entgegen zu treten. Jeden Tag, muss die Freiheit und die Demokratie gegen Menschen verteidigt werden, die nationalistische Überheblichkeit, Antisemitismus, Hass und Hetze als normal ansehen. Dafür muss jeder von uns, ob zu Hause, in der Schule, im Betrieb oder an der Uni, diesen Menschen mit Wort und Tat entgegentreten. Um so bewegender war die Menschenkette, die wir alle zusammen um das Rathaus und die Oper gebildet hatten. Wir fassten uns an die Hände und zeigten den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Um den Rassisten, Antisemiten und nationalistischen Hetzern ihr Werk schwerer zu machen, hat die Politik eine große Verantwortung. Die demokratischen Parteien müssen endlich Lösungen für die anstehenden Probleme in Angriff nehmen. Ein weiter so, schafft die Basis für die Hetzer noch mehr Einfluss zu gewinnen. Das muss verhindert werden! Wir FREIEN WÄHLER reichen allen Menschen und demokratischen Parteien dazu die Hand.

Ihr Jorg Böttcher FREIE WÄHLER Bundestagskandidat Wahlkreis 5

Bild: Jorg Böttcher

FREIE WÄHLER Kiel Rendsburg-Eckernförde starten in „kalte Phase“ des Wahlkampfs

Mit einem Infostand am Kieler Exerzierplatz haben die FREIEN WÄHLER am 08.01.2025 die „kalte“ Phase des kalten Winterwahlkampfes eingeläutet. Jorg Böttcher und Nicole Andres, die Wahlkreiskandidaten für Kiel und Rendsburg-Eckernförde, informierten dabei über die politischen Inhalte der FREIEN WÄHLER sowie ihre persönlichen Arbeitsschwerpunkte. Auch in Rendsburg und Eckernförde fanden bereits entsprechende Veranstaltungen statt.

Diese Wahlkampfveranstaltungen bieten eine gute Gelegenheit, sich über unsere Ziele und Lösungsvorschläge für aktuelle Probleme zu informieren. „Wir freuen uns darauf, unsere Ideen und Vorschläge den Bürgern in unserem Wahlkreis zu präsentieren und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.“, sagt Nicole Andres. Um Verantwortung für Deutschland übernehmen zu können, muss man die Probleme vor Ort kennen. Gerade wenn zum Beispiel den Kommunen vor Ort immer neue Aufgaben von Bund und Land ohne entsprechende Finanzierung zugewiesen werden. „Die Gespräche machen deutlich, dass sich die Bürger einen Wechsel in der Politik wünschen.“, stellt Jorg Böttcher klar. Neben Sachthemen wie Energie und Preissteigerungen geht es dabei auch immer wieder um den Zustand der Demokratie allgemein.

Übernehmen Verantwortung für Kiel und Rendsburg-Eckernförde: Jorg Böttcher und Nicole Andres


Weitere Infostände sind an folgenden Tagen und Orten geplant:

Mittwoch, 22.01.2025 10 – 12 UhrRendsburg, Wochenmarkt Schiffbrückenplatz
Freitag, 31.01.2025 15 – 18 UhrKiel Schilksee, Wochenmarkt Langenfelde
Samstag, 01.02.2025 10 – 12 UhrKiel, Vinetaplatz
Mittwoch, 05.02.2025 10 – 12 UhrEckernförde, Kieler Straße 17 / Museum
Samstag, 08.02.2025 10 – 12 UhrKiel, Dreiecksplatz
Donnerstag, 13.02.2025 15 – 18 UhrKronshagen, Kopperpahler Allee Rathaus
Samstag, 15.02.2025 10 – 12 UhrKiel, Exerzierplatz
Mittwoch, 19.02.2025 10 – 12 UhrKiel Friedrichsort, Wochenmarkt
Samstag, 22.02.2025 10 -12 UhrKiel, Asmus-Bremer-Platz


Alle Informationen finden Sie auch auf der Website: https://www.fw-kiel.de/wahlkampftermine-bundestagswahl-2025/

Bürger sind keine Goldesel

Wirtschaftsminister Robert Habeck will Sozialabgaben auf Kapitalerträge einführen, um so zum Beispiel die Gesetzlichen Krankenkassen zu finanzieren. Auch wenn sich Habeck hier als für das arbeitende Volk kämpfender Robin Hood inszeniert, entpuppt sich der amtierende Wirtschaftsminister in finanzpolitischer Hinsicht lediglich als Sheriff von Nottingham.

Bereits jetzt sind auf Kapitalerträge 25 Prozent Abgeltungssteuer an den Staat abzuführen. Darüber hinaus sind durch die Vorabpauschale Steuern auf theoretische Gewinne zu zahlen. Der Staat profitiert hier also bereits vom Risiko, das private Anleger eingehen, um etwa im Rahmen der dritten Säule der Altersvorsorge die Rentenversicherung zu ergänzen. Kämen nun auch noch Sozialabgaben hinzu, würde die Belastung noch weiter steigen und würden die Nettoerträge weiter sinken. Sozial gerecht ist dieser Vorschlag auch deswegen nicht, weil er Kleinanleger stärker belastet, als Vermögende, bei denen die Beitragsbemessungsgrenze greift.

Auch aus gesellschaftspolitischer Sicht ist der Vorschlag problematisch: Befürworter des Vorschlags schrecken nicht davor zurück, Anleger gegen Arbeiter und Angestellte auszuspielen. Anstatt also Gesellschaft zusammenzuhalten, werden sozialpolitische Konflikte geschürt. Dabei sind Kapitalmärkte mitnichten eine „Spielwiese“ gieriger Zocker, sondern Anlageinstrumente gerade der jüngeren Generation.

Besser wäre es also, Ineffizienten aufzulösen und Ausgaben zu senken. Außerdem sollte die Politik breiten Teilen der Bevölkerung mehr „Netto vom Brutto“ und damit Investitionen ermöglichen. Deswegen setzen wir FREIE WÄHLER uns dafür ein, dass für jeden Arbeitnehmer 2.000 Euro pro Monat steuerfrei sind. Damit sich Leistung wieder lohnt und mehr Menschen die Möglichkeit haben, am Kapitalmarkt teilzuhaben.

Infostand 08.01.2025 Bundestagswahl

Heute haben Jorg Böttcher (Wahlkreis 05 Kiel) und Nicole Andres (Wahlkreis 04 Rendsburg-Eckernförde) die Bürger über die politischen Inhalte der Freien Wähler am Exerzierplatz in Kiel informiert. Sie kamen immer wieder in Gespräche mit den Bürgern.
Hierbei wurde deutlich dass insbesondere ein „weiter so“ nicht gewünscht ist.

Bild: Nicole Andres

7% MWST in der Gastronomie!

Da spricht unser Bundeskanzler gestern davon, die MWST auf Lebensmittel von 7% auf 5% senken zu wollen. Was für ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver. Es hat kaum Wirkung und soll nur den Anschein erwecken, man würde für Steuersenkungen sein. Wollen wir mal nicht vergessen, dass dieser Kanzler versprochen hatte, die MWST nach der Pandemie in der Gastronomie bei 7% zu belassen. Wort gehalten hat er nicht.
Wir FREIEN WÄHLER haben immer gefordert, den MWST-Satz bei 7% zu belassen und fordern die Senkung von 19% auf 7% auch heute noch! Das hilft der Gastronomie und den vielen Familien, die auch mal mit ihren Kindern wieder in der Gastronomie einkehren möchten.

e-fuels Produktion unterstützen – Jetzt!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
am 09. Dezember 2024 habe ich ein Informationsgespräch mit dem Geschäftsführer der Anton Willer GmbH & Co. KG, Herrn Axel Niesing, und dem Mitglied der Geschäftsleitung, Herrn Markus Wittwer, geführt. Bei unserem Gespräch ging es hauptsächlich um die Chancen und Möglichkeiten, die sich aus der Nutzung von e-fuels ergeben.
Für diejenigen, die mit dem Begriff e-fuels noch nicht so viel anfangen können, hier eine ganz kurze Erklärung. e-fuels werden unter Einsatz von grünem Wasserstoff und CO₂ hergestellt. Das CO₂, welches der Luft entzogen wird, wird später bei der Verbrennung wieder an die Luft abgegeben. Daher ist dieser Sprit CO₂-neutral und die einzige Möglichkeit, die Millionen noch mit Verbrennermotoren fahrenden Fahrzeuge schrittweise auf CO₂-freie Kraftstoffe umzustellen.
Was müsste nach Auffassung von Herrn Niesing und Herrn Wittwer nun passieren, damit die Produktion hochläuft und wir in Zukunft bei unseren Verbrennerfahrzeugen e-fuels tanken können? Das Wichtigste ist es, die politischen Rahmenbedingungen in Berlin und Brüssel so zu stellen, dass dadurch wirtschaftliche Klarheit für geplante Investitionen entsteht. Wir reden hier von Kosten für die Produktionsanlagen im Milliardenbereich. Solche Anlagen rechnen sich nicht in Jahren, sondern eher in Jahrzehnten. Ohne ein klares Bekenntnis der Politik, dies zu unterstützen, werden sich die Investoren zurückhalten. Eine entscheidende Maßnahme könnte die schrittweise Erhöhung des Anteils von e-fuels an den fossilen Treibstoffen sein, so wie es damals mit dem Biokraftstoff E5 und E10 gemacht wurde.
Wir FREIEN WÄHLER stehen für Technologieoffenheit und unterstützen die gemachten Vorschläge. Deshalb fordern wir auch, das Verbrennerverbot wieder zurückzunehmen und die Diskriminierung des Autos zu stoppen. Mit der ausschließlichen ideologischen Orientierung auf das E-Auto begeben wir uns in eine neue Abhängigkeit, so wie damals von russischem Gas. Diesmal bloß von den Seltenen Erden und der Batterietechnologie Chinas. Die konsequente Einführung von e-fuels ist auch aus sozialen Gründen geboten, da sich gerade Beschäftigte mit kleinerem Verdienst die teuren E-Autos gar nicht leisten können. Sie werden noch lange auf Verbrenner angewiesen sein. Und auf bezahlbaren Treibstoff, damit sie weiter zur Arbeit fahren können. Solange kein ernstzunehmender Ausbau des ÖPNV im ländlichen Raum vorgenommen wird, sind die Menschen dort auf das Auto angewiesen. Damit diese Forderungen umgesetzt werden, ist es notwendig, dass im nächsten Bundestag Menschen mit gesundem Menschenverstand sitzen, die einer Fraktion der FREIEN WÄHLER angehören. Deshalb beide Stimmen für die FREIEN WÄHLER!
 
Ihr Bundestagskandidat der FREIEN WÄHLER
im Wahlkreis 5 Kiel, Kronshagen, Altenholz
Jorg Böttcher

Bild: Jorg Böttcher

Zukunft statt Schwarz-Grün!

Nach Grünen-Chefin Brantner sieht auch Friedrich Merz Schnittmengen mit den Grünen auf Bundesebene. Wir werden alles daransetzen, dass die Grünen nicht erneut Teil der nächsten Bundesregierung werden. Die schrittweise Öffnung der CDU gegenüber den Grünen auf Bundesebene darf nicht die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes gefährden.
Statt Schwarz-Grün brauchen wir eine liberal-konservative Mehrheit in Berlin. Diese kann es nur mit starken FREIEN WÄHLER im Parlament geben. Unterstützen Sie uns deshalb mit ihren Stimmen!

Bild: FREIE WÄHLER Bundesvereinigung

Social Media ab 16 – Fluch oder Segen?

Diese Woche hat das australische Parlament beschlossen, soziale Medien erst für junge Menschen ab 16 Jahre zuzulassen. Die Medienkonzerne müssen dafür Sorge tragen, dass die jungen Leute vorher keinen Account einrichten können. Bei Zuwiderhandlungen drohen empfindlich hohe Strafen.

Wäre das auch ein gangbarer Weg in Europa und Deutschland? Erste Umfragen unter Erwachsenen zeigen eine ca. 80% Zustimmung und selbst bei jungen Menschen überwiegt die Zustimmung. Ich meine, es würde der psychischen Gesundheit und der Verhinderung von Sucht zuträglich sein, eine solche Regelung einzuführen. Außerdem würden manipulative Beeinflussungen unserer Jugend zurückgedrängt. Das wird nicht nur den jungen Leuten gut tun, sondern auch unserer Gesellschaft. Deshalb würde ich ein solches Gesetz unterstützen. Natürlich entbindet es nicht die Eltern sich mit dem Medienkonsum ihrer Kinder zu beschäftigen.

Ich würde das Gesetz als Chance verstehen, wenn es zu einer breiten Diskussion über die modernen Medien in der gesamten Gesellschaft führen würde. Viele Erwachsene und Eltern sind durch die rasante Entwicklung der neuen Techniken regelrecht überrollt worden. Ihre Kinder wurden dadurch mit dem Medienkonsum oft alleine gelassen und waren schnell überfordert.

Ich bin in der Regel gegen Verbote, aber in diesem Fall würden meiner Ansicht nach die Vorteile, die Nachteile eindeutig überwiegen. Auch wenn ich mich wiederhole. Eine gesellschaftliche Diskussion über die Nutzung und den Sinn von sozialen Medien müsste parallel geführt werden.

Jorg Böttcher
Bundestagskandidat der
Freien Wähler in Kiel