Kompetenz aus Rendsburg-Eckernförde für den Bund: Nicole Andres ist Mitglied im BFA Soziales, Gesundheit und Pflege

Die stellvertretende Kreisvorsitzende Nicole Andres ist seit August die neue Vertreterin für den Bundesfachausschuss (BFA) Soziales, Gesundheit und Pflege. Zusammen mit Henning Schwennicke aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg bringt sie die schleswig-holsteinische Perspektive in die sozial- und gesundheitspolitische Ausrichtung der FREIEN WÄHLER im Bund ein.

Als rechtliche Betreuerin kennt Nicole Andres die Probleme in der Sozialpolitik, insbesondere auch im Bereich Gesundheit und Pflege. „Sowohl beruflich als auch aus persönlichem Erleben hoffe ich, hier Impulse zur Veränderung beisteuern zu können“, freut sich Andres über die neue Aufgabe. Sie wird dabei ihre fachliche, aber auch die betroffene Perspektive einbringen.

Bereits zur Bundestagswahl waren Soziales, Gesundheit und Pflege die Themen, für die sie sich politisch besonders engagierte. Damals wie heute galt: „Bürokratie verschlingt auch in diesem Bereich sehr viele Ressourcen und muss reduziert werden“, benennt Andres einen zukünftigen Arbeitsschwerpunkt. Besonders im Bereich der Verwaltung besteht erheblicher Optimierungsbedarf, was die Abläufe angeht.

Die gesamte Kreisvereinigung freut sich über die Ernennung und wünscht Nicole Andres viel Erfolg – es gibt viel zu tun!

Bringt ihre Kompetenz auch auf Bundesebene ein: Nicole Andres

Kontakt

Nicole Andres, Stellvertretende Vorsitzende FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Kiel-Rendsburg-Eckernförde

E-Mail: kontakt@fw-kiel.de

Bildnachweis: © Freie Wähler Kiel-Rendsburg-Eckernförde

„Demokratie ist Mitmachen!“: FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Kiel-Rendsburg-Eckernförde wählt neuen Vorstand

Auf ihrem Kreisparteitag haben die Mitglieder der FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Kiel-Rendsburg-Eckernförde am 31.05.2025 in Büdelsdorf einen neuen Kreisvorstand gewählt. Zum Kreisvorsitzenden wurde Dr. Michael Grunenberg gewählt, seine Stellvertreterin ist Nicole Andres. Pascal Jebe ist neuer Schatzmeister.

Michael Grunenberg war zuvor stellvertretender Kreisvorsitzender. „Als Wissenschaftler liegt mein Hauptaugenmerk auf der Bildungs- und Wissenschaftspolitik.“, erklärt der an der der Universität Kiel arbeitende Politikwissenschaftler. Außerdem beschäftigt er sich mit Digitalisierungspolitik. Eine große Chance sieht er in der Besonderheit, sowohl den flächengrößten Kreis als auch die Landeshauptstadt in einem Kreisverband zu vereinen. „Damit wird die Brücke von den Problemen im ländlichem Raum zur Landespolitik geschlagen und ein besseres wechselseitiges Verständnis zwischen Stadt und Land ermöglicht“, ist sich auch Nicole Andres sicher, die zur Bundestagswahl im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde für die FREIEN WÄHLER kandidierte. Die rechtliche Betreuerin befasst sich vor allem mit Sozialpolitik sowie Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Pascal Jebe ist bereits Schatzmeister der JUNGE FREIE WÄHLER Landesvereinigung und bringt seine Erfahrungen nun auch in die Kreisvereinigung ein.

Rückenwind für das neue Team kommt auch aus anderen Teilen Schleswig-Holsteins: „Es ist sehr schön, dass unser Gründungsmitglied Dieter Harrsen sowie Thomas Thedens heute unsere Gäste sind.“, freut sich Michael Grunenberg. Landrat a.D. Dieter Harrsen ist Vorsitzender der FREIE WÄHLER Nordfriesland, Thomas Thedens ist Landesgeschäftsführer der FREIE WÄHLER Schleswig-Holstein. Dies unterstreiche die Bedeutung der Zusammenarbeit mit anderen Kreisen und dem Landesvorstand, ergänzt Nicole Andres.

Sie alle eint die Lust, persönlich Veränderungen voranzubringen und die Probleme Schleswig-Holsteins anzupacken. „Demokratie ist Mitmachen!“, sind sich alle Teilnehmer des Kreisparteitags einig.

Freuen sich über den Besuch von Dieter Harrsen (l.) aus Nordfriesland und Landesgeschäftsführer Thomas Thedens (r.) aus Norderstedt: Nicole Andres (2. v.l.) und Michael Grunenberg (2. v.r.)

Kontakt

Dr. Michael Grunenberg, Vorsitzender FREIE WÄHLER Kreisvereinigung

E-Mail: kontakt@fw-kiel.de

Bildnachweis: © Freie Wähler Kiel-Rendsburg-Eckernförde

Schwarz-Grün gefährdet Wissenschaftsstandort Kiel

Die FREIEN WÄHLER Kiel-Rendsburg-Eckernförde verurteilen die geplanten Kürzungen der schwarz-grünen Landesregierung am Haushalt der Christian-Albrechts-Universität (CAU) scharf. Dass dem wichtigsten Wissenschaftsstandort des Landes bis 2029 18,5 Millionen Euro aus dem Grundhaushalt gestrichen werden sollen, ist ein politischer Fehler mit Ansage.

Die Neuverteilung der Hochschulmittel mag strukturell motiviert sein, aber in der Sache wird hier auf Kosten der Qualität entschieden. Die Konsequenzen liegen auf der Hand:

  • Professuren könnten gestrichen werden
  • Der Sanierungsstau verschärft sich, Gebäudeschließungen drohen
  • Das Studienangebot wird ausgedünnt

Gleichzeitig sollen Studentinnen und Studenten erstmals Verwaltungskostenbeiträge leisten – ein sozialpolitisch falsches Signal in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Das Land verkauft dies als „zukunftsorientierte Planung“ – doch in Wahrheit wird hier der leistungsstärksten Universität Schleswig-Holsteins der Boden entzogen. Der Verweis auf angeblich wachsende Mittel aus dem „Zukunftsvertrag Studium und Lehre“ ist eine Milchmädchenrechnung: Die Prognosen beruhen auf veralteten Daten und ignorieren den Rückgang der Studierendenzahlen, wie in den Kieler Nachrichten zu lesen war.

Bildung und Forschung sind die „Rohstoffe“ Deutschlands und Schleswig-Holsteins. Wir fordern daher:

  • Keine Etatkürzung – stattdessen gezielte und effiziente Investitionen in Studienplätze, Personal und Sanierung
  • Stärkung der Hochschulautonomie statt zentralistischer Kürzungslogik aus dem Ministerium
  • Soziale Fairness: Keine zusätzlichen Kostenbelastungen für Studentinnen und Studenten

Die CAU ist Rückgrat des Wissenschaftsstandorts Kiel. Wer hier kürzt, schwächt nicht nur die Universität, sondern gefährdet einen Innovationsmotor für ganz Schleswig-Holstein.

Die FREIEN WÄHLER sagen klar: Schluss mit dieser kurzsichtigen Hochschulpolitik!

Trumps Zölle und die europäischen Unterstützer

Bürgerinnen und Bürger,

wir Europäer wissen nun genau, wem wir die steigenden Kosten zu verdanken haben. Zölle sind keine Investitionsanreize, wie Trump uns glauben machen will – es sind schlicht und einfach Steuern. Echte Steuern, die europäische Unternehmen und Familien schwer belasten werden. Und wer feuert ihn an? Seine europäischen rechtsextremen Verbündeten, die sich monatelang an ihn herangepirscht und ihn verteidigt haben und dies auch weiterhin tun. Wenn die Preise steigen und die Industrie leidet, sollte man sich ihre Gesichter merken.

Jorg Böttcher
Kreisvorsitzender KV KI-RD-Eck

Bild: Europäisch Demokratische Partei, Brüssel

Wahlversprechen gebrochen?

Der Wahlkampfrauch ist noch nicht ganz verflogen und wir haben noch alle die Versprechen von Herrn Merz im Ohr: „Die Schuldenbremse bleibt!“ Keine 8 Tage später hat er dieses Versprechen gebrochen und mit seinen neuen Freunden, den Sozis, Schuldenorgien verabredet.


Was ist los mit dieser CDU. Hat sie gegen den 60 Mrd. Topf des Klima- und Transformationsfonds erfolgreich geklagt, will dieselbe Partei nun die 15fache Summe an Schulden aufnehmen. Geht`s noch CDU? Eure Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat zwischen 2013 und 2019 die Verantwortung für die Bundeswehr getragen und ist dieser nicht gerecht geworden, sondern hat die Bundeswehr kaputtgespart. Und jetzt wollt ihr der Retter der Bundeswehr sein? Wer soll euch das abnehmen

Bevor ihr Geld ausgebt, schmeißt erst einmal die Hälfte der Leute im Beschaffungsamt raus, dann werden die restlichen 5000 endlich mal arbeiten. Verschlankt die behördlichen Abläufe, indem ihr für eine neue Verordnung, zwei bisherige streicht und damit Schwung in die Modernisierung der Bundeswehr reinbringt.
Angekündigte 500 Mrd. für die Modernisierung der Infrastruktur. Solange aber die Bauvorschriften und Ausschreibungsbedingungen nicht entschlackt und digitalisiert werden, nutzt das ganze Geld nichts! Denn die Genehmigungen dauern durch die Bürokratie viel zu lange. So wird das nichts!


Was ihr macht ist blanker Aktionismus, gepaart mit einer Verschuldung, welche die nächste Generation bezahlen darf. Erst sollten die Hausaufgaben gemacht werden, die lauten nämlich: schleunigst mit der Entbürokratisierung anzufangen und dies mit einer Digitalisierungswelle verknüpfen. Wenn das erledigt ist, kann man über die Gelder sprechen. Und siehe da, es wird gar nicht mehr so viel gebraucht, weil die Kosten für die Bürokratie stark gesunken sind und alles viel schneller erledigt wird.


Und die letzte Frechheit ist, diese ganzen Maßnahmen mit den Abgeordneten des abgewählten Parlaments durch dieses zu peitschen. Damit zerstören Herr Merz und die CDU weiteres Vertrauen der Bürger in eine funktionierende Demokratie. Herr Merz, sie sind der SPD auf den Leim gegangen. Eine Vorbildfunktion für die Demokratie, Herr Merz, sieht wahrlich anders aus!

Jorg Böttcher

Kreisvorsitzender der FREIEN WÄHLER KV KI-RD-Eck

Dankeschön!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die FREIEN WÄHLER möchten sich herzlich für das uns geschenkte Vertrauen bedanken. 2144 Erststimmen und 1567 Zweitstimmen wurden in unseren beiden Wahlkreisen für uns abgegeben. Unter schwierigen Bedingungen, durch eine Fokussierung auf die im Bundestag vertretenden Parteien und das fast völlige totschweigen in den etablierten Medien, ist es gelungen ein durchwachsenes Ergebnis zu erzielen.
Wir versprechen unseren Wählern weiter für eine ideologiefreie Politik aus der Mitte der Gesellschaft zu streiten. Jetzt kommt es daraus an, dass die neue Bundesregierung endlich Lösungen für die bestehenden Probleme in Angriff nimmt. Wir werden das aufmerksam beobachten und mit unseren Vorschlägen begleiten.
Für die Wähler unter Ihnen, die sich auch für eine ideologiefreie Politik einsetzen möchten, ist jetzt der ideale Zeitpunkt gekommen, Farbe zu bekennen und Mitglied der FREIEN WÄHLER zu werden. Denn die Zukunft ist orange!

Ihr Jorg Böttcher
Kreisvorsitzender der FREIEN WÄHLER
Kreisvereinigung Kiel-Rendsburg-Eckernförde

Bild: Freie Wähler Bundesvereinigung

Endspurt zur BTW 25

Bürgerinnen und Bürger,

wir FREIEN WÄHLER waren auch heute, bei eisigen Temperaturen, für Sie als Ansprechpartner vor Ort. Diesmal war unser Stand in Friedrichsort am Leuchtturmplatz. Zahlreiche Gespräche wurden geführt. Auch heute stellte sich wieder heraus, dass viele Bürger nach wie vor nicht wissen, was sie wählen sollen. Die Vorschläge und Lösungsansätze der FREIEN WÄHLER kamen gut an und manch eine Wählerstimme wurde neu gewonnen. Wir werden bis zum letzten Tag kämpfen, damit sich in Deutschland endlich etwas zum Besseren ändert.

Ihr Jorg Böttcher
Direktkandidat in Kiel, Kronshagen, Altenholz

Wirtschaft entfesseln – Wohlstand sichern!

Bürgerinnen und Bürger,

sie wissen genauso wie wir, dass nur eine florierende Wirtschaft unseren Wohlstand sichern kann. Was können wir also tun, um die Deindustrialisierung und eine Wirtschaftsflaute abzuwenden? Wir müssen die Wirtschaft entfesseln, also von Fesseln befreien, um sie wieder in Gang zu bekommen. Hier die Maßnahmen, welche die FREIEN WÄHLER vorschlagen:

1. Es muss eine Unternehmenssteuerreform her, mit einer maximalen Gesamtbelastung der Unternehmen von 25%!
2. Klein- und Mittelständische Betriebe (KMU) sind durch Streichung unnützer Vorschriften sofort zu entlasten!
3. Die KMU sind vom Lieferkettengesetz zu befreien!
4. Die Bürokratie ist durch die Regel one in – two out abzubauen. Das heißt, für eine neue Verordnung, werden zwei alte Verordnungen gestrichen!
5. Wir brauchen sofort einen Industriestrompreis von 4 Cent um die Deindustrialisierung zu stoppen und die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft wieder herzustellen.
6. Die Digitalisierung in der Fläche und in den Verwaltungen ist mit Engagement voranzutreiben. Dadurch verbessert sich die Wirtschaftlichkeit und Genehmigungen werden schneller entschieden!
7. Aus- und Weiterbildung müssen ausgebaut, die Bildung in den Schulen muss praxisnäher gestaltet werden, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken!
8. Die Verkehrsinfrastruktur ist auf einem modernen Stand zu bringen und in Zukunft auch zu halten!

Diese verschiedenen Maßnahmen greifen ineinander und sind ganzheitlich gedacht. Für Stückwerk haben wir weder in der Wirtschaft, noch in der Gesellschaft, Geld und Zeit übrig. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, dann werden die Probleme noch viel größer!

Wir haben klare Konzepte und Antworten für die Probleme in unserem Land. Nur so werden wir unseren Wohlstand sichern können. Deshalb stärken Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, die bürgerliche Mitte, durch die Wahl der FREIEN WÄHLER mit beiden Stimmen in den Bundestag!

Jorg Böttcher
Bundestagskandidat der FREIEN WÄHLER
Wahkreis 5, Kiel, Kronshagen, Altenholz

Fotoquelle: info.bild.de, IWF Prognose

Kommunen stärken – Konnexität ins Grundgesetz!

Bürgerinnen und Bürger,

jeder bekommt mit, dass den Städten, Gemeinden und Landkreisen finanziell das Wasser bis zum Hals steht. Was sollte unternommen werden, um diese Situation zu ändern?


Die FREIEN WÄHLER fordern die Konnexität im Grundgesetz zu verankern. Was heißt das? Einfach ausgedrückt, wer bestellt, der bezahlt! Beispiel gefällig? Gerne. Der Bund hat die bundesweite Einrichtung von Kindergartenplätzen für alle Kinder beschlossen und hat die Umsetzung dieser Aufgabe den Kommunen übertragen. Aber der Bund bezahlt diese nicht angemessen, so dass sie eigenes Geld in die Hand nehmen müssen, welches ihnen an anderer Stelle für die Bürger fehlt. So wird die kommunale Selbstverwaltung ausgehebelt. Das es auch anders geht, sehen wir in Bayern. Dort haben die FREIEN WÄHLER erreicht, die Konnexität in der bayrischen Landesverfassung zu verankern!


Das wollen wir auch im Bund durchsetzen. Wir Bürger können doch auch nicht in eine Gaststätte gehen und für 20€ Essen und Trinken bestellen und zum Wirt sagen, ich bezahle 10€, den Rest bezahlt der Gast am Nebentisch, oder? Damit die Konnexität im Bundestag diskutiert wird, bedarf es einer parlamentarischen Gruppe der FREIEN WÄHLER im Bundestag! Da wir mindestens 3 Direktmandate in Bayern holen werden und damit die Grundmandatsklausel erfüllen, zählen auch alle bundesweiten Zweitstimmen für weitere Mandate, also auch die aus Schleswig-Holstein!


Deshalb beide Stimmen für die FREIEN WÄHLER!


Jorg Böttcher
FREIE WÄHLER Bundestagskandidat WK 5, Kiel

Foto: Jorg Böttcher

2000 Euro/Monat steuerfrei, mehr Netto vom Brutto !

Eine zentrale Forderung der FREIEN WÄHLER im Bundestagswahlkampf ist die Forderung, Mehr Netto vom Brutto, Arbeit muss sich wieder lohnen. Dafür fordern wir, dass 2000 Euro im Monat steuerfrei bleiben. Und zwar für alle, egal ob Arbeitnehmer, Rentner oder Solo-Selbstständiger. Das würde die Bürger sofort entlasten und ihnen finanziell helfen. Dadurch würde auch der Abstand zum Bürgergeld erhöht und die Leistung derjenigen, die Morgens aus dem Haus gehen und fleißig ihrer Arbeit nachgehen, würde besser belohnt.

Da wir FREIEN WÄHLER aber auch immer sagen, wie eine Maßnahme finanziert werden soll, kommt hier die Antwort auf die Frage. Den Staat würde die Maßnahme ca. 167 Mrd. Euro an Einnahmen kosten. Wie können wir diese gegenfinanzieren? Hier unsere Vorschläge:

1. Streichung von 70 Mrd. Euro an Subventionen für fossile Brennstoffe.
2. Da die meisten Bürger das Geld ausgeben werden, ca. 25 Mrd. Euro neue MWST.
3. Die Inflation spült pro Jahr etwa 21 Mrd. Euro neu in die Kassen.
4. Einsparungen beim Bürgergeld, weil wieder mehr arbeiten. Bis zu 10 Mrd. Euro.
5. Konsequente Bekämpfung des MWST- Betrugs. Einsparung ca. 12 Mrd. Euro.
6. Konsequente Bekämpfung der Steuerhinterziehung. Etwa 15 Mrd. Euro.

Die 14 Mrd. Euro die noch offen bleiben, können bei der Digitalisierung der Verwaltungen und weiter kleinere Maßnahmen eingespart werden.

Wir werden mit dieser Maßnahme noch weitere Effekte erreichen. Die Steuern werden vom Existenzminimum getrennt, was die Anerkennung von arbeitenden Menschen erhöht. Die Gewerkschaften könnten sich dann bei den Lohnabschlüssen zurückhalten, was die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert. Dadurch, dass wieder mehr Menschen arbeiten, wird dem Fachkräftemangel entgegengewirkt. In der Konsequenz ist es die beste Sozialpolitik, wenn Menschen in Arbeit und Brot sind!

Deshalb am 23. Februar 25 beide Stimmen für die FREIEN WÄHLER!

Jorg Böttcher
Bundestagskandidat Wahlkreis 5 Kiel
Kreisvorsitzender Freie Wähler KV-Kiel-Rendsburg-Eckernförde

Bild: FREIE WÄHLER Bundesvereinigung